Bauplanung

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08-08-04-Briefbogen 2008+Architektenprinzip

Bauen nach dem „Architektenprinzip”

 

Kurzvorstellung Bauingenieurbüro Suchant

Warum empfehle ich die individuelle Beratung, Planung, Baudurchführung und Überwachung nach dem „Architektenprinzip“?

In einem persönlichen Beratungsgespräch im eigenen Büro mit Musterhauscharakter kann man am besten auf die speziellen Wünsche der Bauherren eingehen.

Der Berufstitel „ARCHITEKT“ ist zur Einreichung von Bauanträgen nicht erforderlich, sondern die Bauvorlageberechtigung durch Eintragung in eine entsprechende die Liste, in meinem Fall bei der Brandenburgischen Ingenieurkammer. Damit ist man bauvorlageberechtigt und heißt damit in Brandenburg OBJEKTPLANER. In Berlin ist die Bezeichnung „ENTWURFSVERFASSER“.

Durch meine Bauvorlageberechtigung kann eine durchgängige Planung vom Entwurf über die Einreichung des Bauantrages, die Ausschreibung und Bauüberwachung bis zur Abnahme der Baumaßnahme erfolgen.

Sonderfachleute wie Baugrundgutachter, Vermesser, Statiker werden vorgeschlagen und durch mich als OBJEKTPLANER bei der Planung und Bauabwicklung koordiniert.

Das gleiche trifft für die Auswahl und Koordinierung der benötigten Handwerksfirmen zu. Dabei kann der Bauherr natürlich eigene Vorschläge unterbreiten und ggf. Eigenleistungen erbringen.

Bei einer Zusammenarbeit mit mir als BERATENDER INGENIEUR wird jedes Haus individuell nach den Bedürfnissen und dem Geldbeutel des Bauherrn geplant. Es gibt nicht von vornherein einen Festpreis, aber der Bauherr bestimmt sowohl in der Planungsphase als auch in der Bauphase über die Höhe der tatsächlichen Baukosten mit, da dem Bauherren alle Kosten offengelegt werden. Das beugt in der Regel Überraschungen durch unerwartete Kosten vor, die nicht eingeplant sind.

Durch meine Selbständigkeit seit 1998 und durch die in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen in der Baubetreuung, Bauplanung und Bauüberwachung und bei BAUGUTACHTEN bin ich der Überzeugung, dass eine Zusammenarbeit mit selbständigen OBJEKTPLANERN nach dem „Architektenprinzip“ zum gegenseitigen Vorteil ist.

Bauen kann auch heute noch „so einfach sein“, wenn man die richtigen Partner findet und mit Ihnen vertrauensvoll zusammenarbeitet.

Als BERATENDER INGENIEUR sehe ich den Hauptvorteil des Bauens nach dem Architektenprinzip, dass die Bauherren jederzeit Herr des Verfahrens sind.

Eines meiner Prinzipien ist es, ein auskömmliches HOAI-Festhonorar zu vereinbaren und alle Preise offen zu legen. Damit habe ich keinerlei finanziellen Vorteile durch Baukostensteigerungen oder –senkungen.

Als Objektplaner kann ich den Bauherren Ausführungsfirmen vorschlagen, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe.

Letztendlich entscheiden die Bauherren, welche Firmen zu welchen Konditionen beauftragt werden.

Damit bin ich mit den Ausführungsunternehmen nicht wirtschaftlich verbunden. So kann ich mich firmenunabhängig auf die Objektplaneraufgaben konzentrieren und den Bauherren beratend zur Seite stehen. Das gilt z. B. für Grundriss- und bautechnische Optimierungen von Standardlösungen, die mit dem Honorar abgegolten sind.

Ein weiteres Prinzip von mir ist, dem Bauherrn Alternativvorschläge zu unterbreiten, für die er meist dankbar ist. So wird Schritt für Schritt das Wunschhaus entwickelt. Dabei versuche ich die Wünsche der Bauherren mit meinen gesammelten Berufserfahrungen im Hausbau seit 1998 in Übereinstimmung zu bringen. Es werden die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungen erläutert und die Bauherren entscheiden nach einer Bedenkzeit über die endgültige Ausführung.

Erst wenn die Planung rund ist, wird der Bauantrag eingereicht.

Über schnelle Entscheidungen ärgert man sich möglicherweise sehr lange.

Als verantwortlicher Objektplaner koordiniere ich in Abstimmung mit dem Bauherrn den Bauablauf in der vereinbarten Qualität.

Eine baubegleitende Baubetreuung sehe ich nur als Ersatzlösung an , wenn Bauherren die Verträge mit Bauträgerunternehmen schon abgeschlossen haben.

Zusatz- und Änderungswünsche nach Vertragsabschluss sind hier oft teurer als nötig. Das gilt in der Regel insbesondere für besonders „kostenbewusste“ oder „günstige Komplettangebote“ mit schwammigen Formulierungen zum Vertragsinhalt.

Solche Lockvogelangebote gibt es bei mir nicht, da ich nach der Baufertigstellung von den Bauherren gegrüßt und weiterempfohlen werden möchte.

Wer mit Standardangeboten zufrieden ist, kann auch zum Standardpreis bauen und einziehen.

Ich kann mich allerdings an keinen Bau erinnern, bei denen die Bauherren während der Bauphase keine Änderungswünsche hatten!

Besonders bedenklich finde ich Vertragsformulierungen wie:

„Änderungen an der Ausführung des Massivhauses sind nach der Bemusterung nicht mehr möglich.“

Warum eigentlich?

zusammengestellt durch:
Dipl.-Ing. Steffen Suchant
Beratender Ingenieur BDB